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Referenzen · Biogas

Biogasanlage Mönkloh – Wie der Wattmeister den Strombezug fast vollständig eliminierte

Die Biogasanlage Mönkloh stand vor einer typischen Herausforderung vieler landwirtschaftlicher Betriebe: Ein 100-kW-BHKW durfte aufgrund des Einspeisevertrags nur 75 kW ins Netz abgeben. Die Folge waren hohe Reststrombezüge – rund 210.000 kWh pro Jahr, was etwa 60.000 € Stromkosten verursachte. Die Verbraucher der Anlage umfassten Biogasanlage, Landwirtschaft und Kuhstall – ein hoher Energiebedarf, der rund um die Uhr besteht.

Um diese Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Versorgungssicherheit zu erhöhen, wurde der Wattmeister installiert – eine intelligente Energiezentrale, die PV, BHKW und Verbraucher optimal miteinander verbindet.

Ergebnis: Radikale Reduktion des Strombezugs

Nach der Installation sank der jährliche Reststrombezug auf nur noch 10.000 kWh. Damit spart die Anlage praktisch den gesamten Stromeinkauf ein. Die Biogasanlage verfügt nun über:

  • Notstromfähigkeit für alle kritischen Verbraucher
  • Generator-Einspeisung als zusätzliche Redundanz
  • Nutzung von PV-Überschüssen im Sommer statt Abregelung
  • Hohe Unabhängigkeit vom Strommarkt

Durch das neue Energiekonzept konnte der Betrieb seine Ausgaben massiv senken und gleichzeitig eine höhere Betriebssicherheit erreichen. Der Return on Investment liegt bei etwa fünf Jahren. Die Biogasanlage Mönkloh zeigt, wie moderne Eigenstromkonzepte landwirtschaftliche Betriebe wirtschaftlich stärken: Aus einem kostenintensiven Energieverbrauch wird ein autarkes, intelligentes und wirtschaftlich arbeitendes System.

Referenzen · Biogas

Bioenergie Regnitzlosau – Strombezug bei fast 0

Die Bioenergieanlage Regnitzlosau betrieb ein Flex-BHKW mit doppelter Überbauung. Trotz eines BHKW-Eigenstromanteils von rund 100.000 kWh pro Jahr blieb ein hoher Netzbezug bestehen: 200.000 kWh jährlich, was etwa 60.000 € Stromkosten verursachte. Die Verbraucher umfassten Biogasanlage, Nahwärmenetz und weitere landwirtschaftliche Einrichtungen.

Durch den Wattmeister – eine intelligente Energiezentrale mit AC- und DC-PV-Anbindung – konnten diese Probleme gelöst und die Energieflüsse optimiert werden.

Ergebnis: Strombezug fast vollständig eliminiert

  • Strombezug praktisch bei null
  • BHKW-Flexbetrieb mit Batteriespeicher
  • TRAS-konformes Notstromsystem
  • PV-Überschussnutzung im Sommer
  • ROI von ca. 5 Jahren

Die Anlage zeigt, wie Flex-BHKWs durch Speichertechnik wirtschaftlich stabilisiert werden können. Regnitzlosau nutzt heute nahezu vollständig eigene Energie – unabhängig, effizient und autark.

Referenzen · Kommunal

Kläranlage Regnitzlosau – 70 % Eigenversorgung & vollwertige Notstromfähigkeit

Die Kläranlage Regnitzlosau war der größte Einzelstromverbraucher der Gemeinde: rund 210.000 kWh pro Jahr, hohe Bezugskosten durch die Energiekrise und keinerlei Notstromversorgung für kritische Infrastruktur. Eine bestehende 25 kWp Dach-PV konnte die Grundlast kaum entlasten – der Betrieb blieb vollständig netzabhängig.

Mit dem Wattmeister wurde eine kommunale Energiezentrale geschaffen, die Dach-PV, neue DC-PV-Flächen, Batteriespeicher und Notstromgenerator intelligent vereint. Das Ergebnis: massive Autarkie, hohe Ausfallsicherheit und spürbare Kostensenkung.

Ergebnis: Autarkiegrad von rund 70 %

  • Deutliche Reduktion des Netzbezugs
  • Prozesssicherheit durch automatisches Notstromsystem
  • Komplette Nutzung der Dach-PV dank DC-PV-Hauptversorgung
  • Stromkosten massiv gesenkt
  • Kommunale CO₂-Bilanz deutlich verbessert

Die Kläranlage Regnitzlosau zeigt, wie kommunale Infrastruktur mit dem richtigen Energiemanagement wirtschaftlich, sicher und nachhaltig betrieben werden kann. Der Wattmeister macht die Anlage zu einem Vorzeigeprojekt der kommunalen Energiewende.