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Gewerbespeicher-Rechner: Lohnt sich ein Batteriespeicher für Ihren Betrieb?

Der Rechner simuliert ein komplettes Betriebsjahr in Viertelstundenschritten und zeigt, was ein Speicher in Ihrem Betrieb tatsächlich einspart: gekappte Lastspitzen, zusätzlich genutzter PV-Strom und Erlöse aus einem dynamischen Tarif. Daraus entstehen Amortisationszeit und Kapitalwert über die Lebensdauer.

Kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Datenübertragung: Gerechnet wird vollständig in Ihrem Browser. Alle Vorgabewerte können Sie überschreiben.

Wirtschaftlichkeitsrechner

Was bringt ein Gewerbespeicher in Ihrem Betrieb?

Tragen Sie Ihr Lastprofil ein, wählen Sie eine Baugröße und sehen Sie sofort, welche Erlöse aus Lastspitzenkappung, PV-Eigenverbrauch und Stromhandel zusammenkommen. Alle Vorgaben sind überschreibbar. Die Rechnung ist eine Vorabschätzung und ersetzt keine Auslegung am realen Lastgang.

1. Ihr Lastprofil

Kein Lastgang zur Hand? Starten Sie mit einem typischen Betrieb.

Steht auf Ihrer Jahresabrechnung.

Leistung, die rund um die Uhr anliegt, auch nachts und am Wochenende.

Höchster Viertelstundenwert, den Ihr Netzbetreiber abrechnet.

Wie lange eine Spitze anhält. Vielfaches von 15 Minuten.

2. Speicher und Investition

Die Baugröße setzt Kapazität, Leistung und Preis auf die Vorgabewerte zurück. Danach sind alle drei frei überschreibbar.

Nutzbarer Energieinhalt des Speichers.

Vorgabe: 220 Euro je kWh, schlüsselfertig. Aktuell  .

Vorgabe ist die halbe Kapazität, also ein Zweistundensystem und damit der Marktstandard. Mehr Leistung kappt die Lastspitze besser, vor allem wenn die Spitzen kurz und hoch sind. Der Wert ist frei wählbar und nicht an die Baugröße gebunden.

Technische Annahmen anpassen

Laden und Entladen zusammen (Roundtrip).

Garantierte Vollzyklen laut Datenblatt.

Jährlicher Kapazitätsverlust der Batterie.

Wartung, Versicherung und Fernüberwachung.

Zins, mit dem künftige Erlöse abgezinst werden.

3. Ihre Strompreise

Ihr Bezugspreis je Kilowattstunde, alles inklusive.

Wird auf Ihre höchste Viertelstundenleistung im Jahr abgerechnet.

Ohne dynamischen Tarif entfällt der Handelserlös. Der Speicher lebt dann allein von der Lastspitzenkappung und vom PV-Eigenverbrauch.

Abstand zwischen der teuersten und der günstigsten Stunde der Day-Ahead-Auktion. Vorbelegt mit dem Wert vom letzten Deploy dieser Seite, kein Live-Kurs.

Der volle Abstand ist in der Praxis nicht erreichbar. Prognosefehler, die Reserve für die Lastspitzenkappung sowie Netzentgelte und Abgaben auf den geladenen Strom gehen davon ab. 60 Prozent ist ein vorsichtiger Ansatz.

Wie oft der freie Teil des Speichers täglich günstig geladen und teuer entladen wird. Der Rechner kürzt diesen Wert selbst auf das, was außerhalb Ihres Betriebsfensters unter der Kappungsschwelle noch durch den Anschluss passt, nachdem der Speicher dort seine Energie für die Lastspitzenkappung nachgeladen hat. An betriebsfreien Tagen steht das volle Fenster zur Verfügung.

4. Photovoltaik

In Deutschland je nach Standort und Ausrichtung 850 bis 1.050.

Was Sie für eingespeisten Strom bekommen. Diese Vergütung entgeht Ihnen beim Speichern.

Ersparnis pro Jahr  
Amortisation  
Kapitalwert   über die Lebensdauer, abgezinst
Gekappte Lastspitze   Neue Schwelle:  

Anteil der positiven Erlöse

Lastspitzenkappung
 
PV-Eigenverbrauch
 
Handel am Strommarkt
 
Eigenverbrauchsquote
 
Vollzyklen pro Jahr
 
Wirtschaftliche Lebensdauer
  Jahre

Kumulierter Cashflow

Investition zu Beginn, danach die jährlichen Erlöse abzüglich Betriebskosten. Ab dem Schnittpunkt mit der Nulllinie ist der Speicher bezahlt.

Tagesgang am Spitzentag

Netzbezug über 24 Stunden. Die Kurve nach dem Speicher enthält auch das Nachladen, deshalb liegt sie in den Schwachlaststunden über der ursprünglichen Last.

ohne Speicher mit Speicher Schwelle

Diese Zahlen sind eine Vorabschätzung. Für eine belastbare Auslegung prüfen wir Ihren echten Lastgang aus dem Zählerdatenportal.

Auslegung anfragen

Wie rechnet der Gewerbespeicher-Rechner?

Der Rechner arbeitet nicht mit einer Pauschalformel, sondern simuliert ein volles Jahr in 15-Minuten-Schritten. Aus Ihren Angaben zu Jahresverbrauch, Jahreshöchstlast und Betriebsprofil entsteht zunächst ein Lastprofil mit 35.040 Viertelstundenwerten. Über dieses Profil läuft anschließend die Betriebsstrategie des Speichers: In jeder Viertelstunde entscheidet die Simulation, ob geladen, entladen oder nichts getan wird, und berücksichtigt dabei Ladezustand, Wirkungsgrad und verfügbare Wechselrichterleistung.

Erst daraus ergeben sich die gekappte Lastspitze, der zusätzliche PV-Eigenverbrauch und die Erlöse aus dem dynamischen Tarif. Die Wirtschaftlichkeit wird anschließend über die kalkulatorische Lebensdauer gerechnet, inklusive Degradation, Betriebskosten und Diskontierung auf den Kapitalwert. Jede Eingabe können Sie überschreiben, von der Investition je kWh bis zum Zinssatz. Wenn Sie Ihre realen Werte kennen, wird das Ergebnis deutlich belastbarer. Was der Rechner liefert, ist eine Orientierung, kein Angebot.

Lastspitzenkappung: der größte Hebel

In den meisten Gewerbebetrieben ist die Lastspitzenkappung der Posten mit dem größten Einzeleffekt. Abgerechnet wird nicht der Durchschnitt, sondern die höchste Viertelstundenleistung des Jahres. Wenige Minuten Gleichzeitigkeit, etwa ein Kompressor, der zum Schichtbeginn zusammen mit der Kälteanlage anläuft, bestimmen damit einen Kostenblock, der zwölf Monate lang wirkt.

Genau hier setzt der Speicher an: Er entlädt sich in den Momenten, in denen die Last über die eingestellte Schwelle steigt, und senkt die abgerechnete Höchstlast, ohne dass ein Prozess angehalten werden muss. Der Rechner zeigt Ihnen am Tagesgang des Spitzentags, wie weit sich die Spitze mit der gewählten Leistung kappen lässt und wo die Grenze liegt.

Wie groß dieser Hebel ausfällt, hängt allerdings stark von Ihrem Lastprofil ab. Einen Betrieb mit ausgeprägten kurzen Spitzen über einem niedrigen Plateau trägt die Kappung fast im Alleingang: In der Vorgabekonfiguration des Rechners, einem Einschichtbetrieb mit 600.000 kWh im Jahr und 250 kW Spitze, stammen über 90 Prozent der Jahresersparnis aus der Lastspitzenkappung, der kleine Rest verteilt sich auf PV-Eigenverbrauch und Handel. Bei einem flachen Lastgang ohne nennenswerte Spitzen dreht sich das Bild, dann trägt vor allem der PV-Eigenverbrauch, und der Handel kommt dazu, soweit der Anschluss außerhalb der Betriebszeit noch Luft für zusätzlichen Einkauf lässt. Welcher Hebel bei Ihnen dominiert, zeigt der Balken „Anteil der positiven Erlöse“ im Rechner, und genau danach legen wir später Kapazität und Leistung aus.

Was ist der Leistungspreis?

Der Leistungspreis ist der Teil Ihrer Netzentgelte, der sich nicht nach der bezogenen Energiemenge richtet, sondern nach der höchsten gemessenen Leistung. Je nach Netzbetreiber und Spannungsebene liegt er typischerweise zwischen 80 und 150 Euro je kW und Jahr. Bei einer Jahreshöchstlast von 400 kW ist das ein fünfstelliger Betrag, unabhängig davon, wie oft diese Spitze im Jahr auftrat.

Sie finden den Wert auf Ihrer Strom- oder Netznutzungsrechnung, meist als eigene Position neben dem Arbeitspreis. Wer sein Lastprofil zusätzlich in die Schwachlastfenster des Netzbetreibers verschieben kann, kommt unter Umständen für die atypische Netznutzung in Frage und zahlt dann ein reduziertes Leistungsentgelt. Ob das für Ihren Standort gilt, klärt der Netzbetreiber, nicht der Rechner.

PV-Eigenverbrauch und dynamische Tarife

Der zweite Hebel ist der Eigenverbrauch. PV-Überschüsse, die heute für wenige Cent ins Netz fließen, ersetzen nach der Zwischenspeicherung Netzstrom zum vollen Arbeitspreis. Die Differenz zwischen Einspeisevergütung und Bezugspreis ist der eigentliche Ertrag, und er fällt an jedem Tag an, an dem überhaupt Überschuss entsteht. Der Rechner ermittelt aus Anlagenleistung und Standortannahmen ein Erzeugungsprofil und legt es über Ihren Verbrauch, statt mit einer pauschalen Eigenverbrauchsquote zu arbeiten.

Der dritte Hebel ist der dynamische Tarif: Der Speicher lädt in den günstigen Stunden und vermeidet Bezug in den teuren. Wie viel dabei tatsächlich zusammenkommt, begrenzt der Netzanschluss. Der eingekaufte Strom fließt über genau den Anschluss, dessen Spitze der Speicher gerade gekappt hat, und darf sie nicht wieder anheben. Geladen wird deshalb höchstens mit der Leistung, die unter der Kappungsschwelle noch frei ist, und nur in den Stunden außerhalb Ihres Betriebsfensters, in denen die Last auf Grundlastniveau zurückfällt. Von diesen Stunden geht ab, was der Speicher dort ohnehin braucht: Er lädt in genau diesem Fenster die Energie nach, die er tagsüber für die Kappung abgegeben hat. Erst der Rest steht für den Handel zur Verfügung.

An Werktagen bleibt davon oft wenig übrig. Den größeren Teil des Handelserlöses tragen deshalb meist die betriebsfreien Tage: Bei einer Fünftagewoche sind das 104 Tage im Jahr, an denen die Last rund um die Uhr auf Grundlast liegt, nichts nachzuladen ist und der Speicher vollständig zur Verfügung steht. Der Rechner zählt beide Tagesarten getrennt. Wo es diese Tage nicht gibt, weil der Betrieb an sieben Tagen durchläuft, und wo gleichzeitig kein Schwachlastfenster bleibt, steht der Handelserlös auf null. Dasselbe gilt, wenn die volle Wechselrichterleistung in die Kappung geht und die Schwelle so weit herunterdrückt, dass darunter nichts mehr frei ist. Null ist dann kein Rechenfehler, sondern das Ergebnis.

Deshalb lässt sich nicht pauschal sagen, welcher der drei Hebel einen Speicher trägt. Das entscheidet Ihr Lastprofil, nicht die Baugröße: Ein Betrieb mit scharfen kurzen Spitzen verdient sein Geld mit der Lastspitzenkappung, ein Betrieb mit flachem Lastgang und großem Dach mit dem Eigenverbrauch, und der Handel kommt dort dazu, wo neben dem Nachladen noch Fenster frei bleibt, vor allem an den betriebsfreien Tagen. Ein zu groß gewählter Container hilft in beiden Fällen nicht: Die zusätzliche Kapazität findet weder Platz unter der Schwelle noch Zeit im Ladefenster und verschlechtert den Kapitalwert. Die Aufteilung der Ersparnis nach Quelle macht sichtbar, welcher Anteil woher stammt und wovon Ihr Ergebnis wirklich abhängt.

Woher kommt der Spread-Wert?

Der Spread ist die Spanne zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Day-Ahead-Preis eines Tages, angegeben in Cent je Kilowattstunde. Er ist die Rechengröße für den dynamischen Tarif: Was ein Speicher pro Zyklus verdienen kann, hängt davon ab, wie weit günstige und teure Stunden auseinanderliegen.

Den Startwert im Rechner beziehen wir über den öffentlichen Marktdaten-Feed von rechnerportal.net. Ausgelesen wird dessen Day-Ahead-Block, also die teuerste und die günstigste Stunde der Day-Ahead-Auktion, und daraus deren Abstand gebildet. Nicht verwendet wird der Abstand der realisierten Tagespreise, der durch die Abendknappheit regelmäßig größer ausfällt als das, was am Vortag kontrahierbar war. Liegt der abgerufene Wert außerhalb eines plausiblen Bereichs, verwirft ihn der Rechner und setzt stattdessen seinen eingebauten Vorgabewert ein, statt eine unplausible Zahl auf ein Maximum zurechtzustutzen. Welcher Wert gerade greift, sehen Sie im Feld Tages-Spread.

Der Wert im Feld stammt aus dem letzten Deploy dieser Seite und ist kein Live-Kurs. Er dient als Startpunkt, denn der Spread ist an jedem Tag anders: an sonnigen Wochenenden mit viel Erzeugung deutlich größer als an gleichmäßigen Werktagen. Für eine belastbare Rechnung zählt ohnehin nicht der Tageswert, sondern der Durchschnitt über ein Jahr. Sie können den Wert im Rechner jederzeit überschreiben.

Was der Rechner nicht abbildet

Ein Rechner, der alles verspricht, rechnet meistens zu gut. Deshalb an dieser Stelle offen, was in der Simulation nicht enthalten ist. Auf der Kostenseite fehlen Netzentgelte, Abgaben und Steuern auf den geladenen Strom. Wer einspeichert und später wieder ausspeichert, zahlt darauf je nach Konstellation Umlagen, und diese Position kann den Ertrag aus dem dynamischen Tarif spürbar schmälern. Auf der Erlösseite fehlen Regelleistungserlöse und Förderungen, die den Fall umgekehrt verbessern können.

Auch die Lastspitzenkappung selbst rechnet das Modell optimistischer, als ein realer Regler arbeiten kann: Die Simulation kennt Ihren Lastgang im Voraus und trifft jede Spitze genau. Sie unterstellt damit, dass sich die Last exakt so wiederholt, wie Sie sie eingetragen haben. In der Praxis genügt eine einzige unerwartete Viertelstunde, um den Leistungspreis für die folgenden zwölf Monate festzuschreiben. Legen Sie die Schwelle deshalb mit einem Sicherheitsabstand über den hier ermittelten Wert, sonst ist der Posten, der in der Vorgabekonfiguration über 90 Prozent der Ersparnis ausmacht, im Betrieb kleiner als in der Rechnung.

Die Handelserlöse setzt die Simulation bewusst konservativ an: gerechnet wird mit einem realistisch nutzbaren Anteil des Tagesspreads, nicht mit dessen theoretischem Maximum, denn kein Speicher lädt jeden Tag exakt am Tagestief und entlädt am Tageshoch. Ebenfalls nicht enthalten sind Netzanschlusskosten, Standortvorbereitung und steuerliche Effekte. Das Ergebnis ist damit eine Orientierung, kein Angebot.

Vom Ergebnis zum Angebot

Wenn der Kapitalwert in Ihrer Rechnung positiv ist, lohnt sich das Gespräch. Wenn er knapp negativ ist, lohnt es sich meistens ebenfalls, denn dann entscheidet die Investitionshöhe über den Fall, und genau die ist verhandelbar. In unseren Rechnungen trägt sich ein Projekt dieser Größenordnung in der Regel erst unterhalb von rund 230 Euro je kWh Investition. Wo Ihr Projekt landet, hängt von Baugröße, Netzanschluss und Art der PV-Anbindung ab.

Der Wattmeister ist als Container in den Baugrößen S, M und L verfügbar, die Leistung ist dabei frei konfigurierbar: Ein Speicher für Lastspitzenkappung braucht viel Leistung bei moderater Kapazität, ein Speicher für Eigenverbrauch das Gegenteil. Schicken Sie uns Ihr Ergebnis zusammen mit einem Lastgang, und wir prüfen die Annahmen gegen Ihre realen Zahlen. Mehr zur Anlage selbst finden Sie auf der Seite Gewerbespeicher.

Häufige Fragen zum Gewerbespeicher-Rechner

Wie genau ist das Ergebnis des Gewerbespeicher-Rechners?

Der Rechner simuliert ein volles Jahr in Viertelstundenschritten und ist damit deutlich näher an der Realität als eine Überschlagsformel. Er bleibt aber ein Modell: Das Lastprofil wird aus Ihren Eckdaten erzeugt, nicht aus Ihrem gemessenen Lastgang, und Netzentgelte, Abgaben und Steuern auf geladenen Strom sind nicht enthalten. Das Ergebnis ist eine Orientierung, kein Angebot. Je mehr der Vorgabewerte Sie durch Ihre eigenen Zahlen ersetzen, desto belastbarer wird es.

Welche Angaben brauche ich für die Berechnung?

Für einen ersten Durchlauf genügen Jahresverbrauch, Jahreshöchstlast, Arbeitspreis und Leistungspreis. Alle vier Werte stehen auf Ihrer Stromrechnung. Wenn Sie eine PV-Anlage betreiben, kommen Anlagenleistung und Einspeisevergütung dazu. Alles Weitere ist vorbelegt und kann übernommen werden. Ohne eigene Zahlen können Sie auch mit einem der hinterlegten Lastprofile starten und sehen, wie sich einzelne Parameter auf das Ergebnis auswirken.

Wo finde ich meinen Leistungspreis?

Auf der Strom- oder Netznutzungsrechnung, meist als eigene Position neben dem Arbeitspreis, angegeben in Euro je kW und Jahr. Üblich sind Werte zwischen 80 und 150 Euro je kW und Jahr, abhängig von Netzbetreiber und Spannungsebene. Bezugsgröße ist die höchste gemessene Viertelstundenleistung des Abrechnungsjahres. Wenn Sie die Position nicht finden, nennt Ihr Lieferant sie auf Nachfrage.

Sind Förderungen im Ergebnis enthalten?

Nein. Der Rechner arbeitet ohne Förderungen, ohne Regelleistungserlöse und ohne steuerliche Effekte. Diese Positionen verbessern den Fall, sind aber stark von Bundesland, Programm und Zeitpunkt abhängig und würden ein Ergebnis vortäuschen, das sich später nicht halten lässt. Was an Förderung für Ihr Projekt realistisch in Frage kommt, klären wir im Gespräch und rechnen es zusätzlich zum hier ermittelten Ergebnis.

Was ist der nächste Schritt nach der Berechnung?

Schicken Sie uns Ihr Ergebnis, idealerweise zusammen mit einem Lastgang im Viertelstundenraster. Wir prüfen die Annahmen gegen Ihre realen Messwerte, legen Kapazität und Wechselrichterleistung passend zum dominierenden Erlöshebel aus und rechnen den Fall mit einer konkreten Investitionssumme durch. Daraus entsteht dann ein Angebot mit belastbaren Zahlen statt einer Modellrechnung.

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